Systemerkrankungen

Was genau bezeichnet eine Systemerkrankung ?

Eine Systemerkrankung oder auch systemische Erkrankung wirkt sich auf das gesamte System oder gar mehrere Organsysteme aus (Multisystemerkrankung). Bei der Systemerkrankung ist der Körper flächendeckend betroffen, wie z. B. die gesamte Haut, die Muskulatur als Ganzes, das Skelettsystem, das Blut, das Zentrale Nervensystem oder auch das Lymphsystem.
Systemerkrankungen sind nicht mit herkömmlichen medizinischen Eingriffen behandelbar, da das gesamte System von Anfang an betroffen ist.

Den systemischen Erkrankungen gegenüber stehen die lokalisierten Erkrankungen, bei denen ein Organ oder ein Teil eines Organs von der Erkrankung betroffen ist.
(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Systemische_Erkrankung)

Zu den Sytemerkrankungen zählen z. B.:

  • Diabetes mellitus
  • Anämie
  • Sakoidose
  • Psoriasis
  • RheumaFibromyalgie
  • ALS (Amyothrophe Lateralsklerose)
  • MS (das gesamte Nervensystem ist angegriffen)
  • Systemische Krebserkrankungen
    1. Leukämie (Blutkrebs)
    2. Lymphdrüsenkrebs

Die Komplexität einer Systemerkrankung am Beispiel des Lymphdrüsenkrebses:

Wenn sich Krebszellen in dem Transportsystem des Körpers bilden, ist entweder das Blutsystem (Leukämie) oder das Lymphsystem (Lymphdrüsenkrebs) betroffen. Solche Krebszellen sind schon zu Beginn der Erkrankung im ganzen Körper zu finden, sie lassen sich z. B. nicht mit einer Operation entfernen. Das Lymphsystem durchzieht den Körper (die Lymphe). An bestimmten Körperstellen sitzen Lymphdrüsen (auch Lymphknoten genannt). Dort wird die Lymphe gefiltert, d.h. Krankheitserreger werden entsorgt. Für diese gezielte Immunabwehr sind besonders kleine weiße Blutkörperchen zuständig, die sogenannten Lymphozyten. Wenn diese Lymphozyten entarten, wird von einem bösartigem Lymphom gesprochen. (Quelle: www.bayrische-krebsgesellschaft.de)

Welche Behandlung ist bei einer Systemerkrankung erforderlich?

Wie bereits dargestellt, ist bei einer Systemerkrankung von Beginn an der Erkrankung der gesamte Körper betroffen. Ein entscheidendes Kriterium für Systemerkrankungen ist, dass sie nicht durch gezielte medizinische Maßnahmen zu beheben sind.
Das bedeutet für die Erkrankten selbst eine umfassende Bedrohungslage und oft Überforderung und Verzweiflung.
Eine Systemerkrankung erfordert eine langfristige Behandlung, begleitet von chemischen oder medikamentösen Therapien. Die klassische schulmedizinische Behandlung führt in der Regel nicht zum Ausheilen einer systemischen Erkrankung sondern bestenfalls dazu, dass eine Verschlechterung der Symptome verlangsamt wird.

Da bei einer Systemerkrankung das gesamte System auf einmal betroffen ist, spielt neben einer ganzheitlichen Betrachtung der Faktor Zeit für die erkrankten Menschen eine wesentliche Rolle.

Welche Lösung bietet sich an?

Das Wort „System“ lädt zu einer breiteren Betrachtungsweise der jeweiligen systemischen Erkrankung ein. Das heißt ich betrachte in meiner Arbeit sowohl den Klienten als eigenständiges Wesen als auch die systemische Erkrankung. Daraus ergibt sich folgende Herangehensweise:

  1. Unterstützung und Stärkung des Klienten mit Hilfe von innerwise©Heilfrequenzen und zusätzlich innerwise-Arbeitstechniken, die der Klient nach einer Einführung selbstständig regelmäßig anwendet.
  2. Die Behandlung der Systemerkrankung mit innerwise-Arbeitstechniken, die ich als Coach begleitend anwende und wodurch ich den Klienten während der Behandlung über einen längeren Zeitraum unterstütze.
  3. Gegebenenfalls zusätzliche innerwise-Behandlungen, sofern sich der Bedarf abzeichnet. Der Fokus liegt hierbei auf der Diagnose und Heilung der Ursachen für die Systemerkrankung.

Die Anwendung von innerwise-Frequenzen und innerwise-Arbeitstechniken schließt andere bereits laufende schulmedizinische Behandlungen keineswegs aus oder ersetzt diese. Sie können und sollen weitergeführt werden.

Ich empfehle ausdrücklich die Erhebung medizinischer Diagnosen, da sie zum einen hilfreich für den Behandlungsverlauf sind und zum anderen eine wichtige Rückmeldung für den Klienten darstellen.

Durch die innerwise-Arbeitstechniken ist es dem Klienten möglich, wieder in die Eigenverantwortung für seinen Körper zu kommen und aktiv die Behandlung mitzugestalten. Damit kann der Betroffene aus dem Erleben, „ein Opfer seiner Krankheit zu sein“ herauskommen. Dies ist der erste wichtige Schritt in Richtung Heilung.